Eine Wand, ein Licht, ein Model

Moin. Ich habe heute einen Artikel aus der „HowTo“-Abteilung für euch. Als Anker dienen dabei Fotos aus einem Homeshooting mit und bei Kerstin, die einfach ein wunderbares Model und zugleich selber auch eine gute Fotografin ist. Ihre Profile solltest Du Dir auf alle Fälle mal anschauen: Modelprofil, Fotografinnenprofil. Ich hatte mich im vergangenen Jahr mit Sunshine getroffen. Dabei haben wir unter anderem die nachfolgenden Fotos gemacht: „Eine Wand, ein Licht, ein Model“ weiterlesen

Studiolicht on Location

Moin. Solltest Du Dich angesichts der Überschrift gefragt haben, ob der Hölzer da nicht was missverstanden – oder schlimmer noch – Dinge zusammengemixt hat, die nicht zusammen gehören, kann ich Dich hiermit offiziell beruhigen: Nein. Und nein.

Ja, wir – also Lauryi und ich – waren „on Location“. Hier der Beweis 🙂

Und ja, die Ausleuchtung von Lauryi erfolgte mittels einer klassischen Lichtzange, einem generell eher im Studio beheimateten Lichtsetup. Aber warum sollte das nicht zusammengehören? Schließlich steht nirgendwo in Stein gemeißelt, dass man „on Location“ nur mit dem reinen natürlichen Licht, höchstens unterstützt durch einen Reflektor oder Abschatter arbeiten müsste. Licht ist halt Licht. Und wie ich das jetzt on Location genau beeinflusse oder erschaffe, ist ja im Grunde völlig egal. Wenn ich im Kern einen Beauty-Shot mache, mache ich mir eben auch ein Beauty-Licht. Egal wo. Und es ist ja nun auch nicht so, als wäre es ein völlig revolutionärer Ansatz, bei einem Location-Shoot das Licht bestmöglich mittels was-auch-immer-mir-an-Hilfsmitteln-zur-Verfügung-steht auf mein Motiv auszurichten.

OK, wo wir das nun geklärt haben „Studiolicht on Location“ weiterlesen

Julia, Couch und ein Striplight

Moin. Ich wollte mal ein paar Worte zur Entstehung eines Fotos verlieren, dass bei einem Shooting-Event vor rund einem Jahr entstanden ist, und von dem ich hier, hier und hier auch schon mal berichtet hatte. Nach Social-Media-Maßstäben ist es damit ein unglaubliches altes Foto. Aber was sind schon Social-Media-Maßstäbe, wenn das Foto zu den persönlichen Favoriten zählt. Jedenfalls belegt dieses Foto die alte Weisheit, dass es unter den vielen Fotos, die man so anfertigt, immer mal wieder welche dabei sind, die einen besonders lieb sind.

Das seinerzeitige Shooting-Event war eine Zusammenkunft von vier Fotografierenden (ist so ein geschlechtsneutraler Plural nicht die absolute Wonne?), die sich an einem trüben Samstag im November die Kosten einer schlichtweg genialen Location, der „Alten Schachtel“ in Mülheim (Ruhr) geteilt haben und dort mit einigen Modellen verabredet waren. Die Location ist eine ehemalige Kleingewerbehalle, die der jetzige Besitzerin im Normalbetrieb als Wohnung dient, und für Lesungen, Kleinkunst oder eben auch Fotoshootings vermietet wird. Sie bietet viele verschiedene Ecken und ist mit charaktervollen Möbeln – sogar einer kleinen Kirchenorgel – ausgestattet.

Hier aber erst mal das Foto, um das es heute geht, in voller Schönheit: „Julia, Couch und ein Striplight“ weiterlesen

über das Ringlicht

Moin. Ich bin ja ein bekennender Fan von eng geschnittenen Portraits vor neutralem Hintergrund. Sowas in der Art hier. Typischerweise nehme ich dafür ein Zangenlicht aus einer aktiven Lichtquelle (also Blitz oder Dauerlicht) oben und einem Silberreflektor zur Schattenaufhellung von unten.

Nun war ich auf in 2016 an Shootingevents mit drei weiteren Fotografinnen/Fotografen-Kollegen beteiligt und habe dort auch mal mit einem Ringlicht spielen können. Das fand ich vom Licht her einfach nur genial: Eine richtig rundherum gleichmäßige Ausleuchtung des Gesichts, aber dennoch mit Tiefe aufgrund des Lichtabfalls auf der Richtung der Kamerachse. Ideal für Menschen mit „Struktur“ im Gesicht – ausgeprägten Wangenknochen zum Beispiel.

Hier mal ein Beispiel, damit Du siehst, was ich meine: „über das Ringlicht“ weiterlesen

Von der Location zum Foto: Mit Miss Lauryi im Tunnel

Ich war neulich noch einmal wieder mit Miss Lauryi für ein Shooting verabredet. Und da es regnerisch war – klar: Sommer in Deutschland – brauchten wir eine regengeschütze Location. Und so fiel die Wahl auf einen altehrwürdigen Fußgängertunnel, der unter einer Bahnstrecke durchführt.

Hier habe ich mal aufgeschrieben, wie ich vor Ort vorgegangen bin und vom ersten Scouting-Bild zum finalen Setup kam.

Hier also erstmal ein Scouting-Bild von der Location:

„Von der Location zum Foto: Mit Miss Lauryi im Tunnel“ weiterlesen

Die Micro-Four-Thirds-Kamera und das Vollformat

Moin. Schon laaaaange trage ich mich immer mal wieder mit dem Gedanken, eine kleine Systemkamera als Ergänzung zum Spiegelreflexsystem zu kaufen. Hier hatte ich ‚damals‘ (in 2014) schon mal ein paar Gedanken dazu aufgeschrieben.

Jetzt ist es endlich soweit: Ich habe zugeschlagen.

Im Prinzip bin ich meinen damaligen Überlegungen gefolgt, und habe mich aus Gründen des Miniaturisierungspotenzials – und zwar nicht nur bei der Kamera, sondern vor allem auch bei den Objektiven – für eine Kamera mit MFT („Micro-Four-Thirds“) Sensor entschieden. Und zwar für die Panasonic GX-80. Zusammen mit einem Allround-Zoom, dem Panasonic 14-140mm f/3.5-5.6 OIS, und zweier Festbrennweiten, dem Panasonic 25mm f/1.7 und dem M.Zuiko 45 f/1.8 von Olympus, habe ich nun ein super portables und in der Tat recht kompetentes Kamerasystem èn Miniatur.

Aber erstmal zurück auf Start, zur Ausgangssituation: „Die Micro-Four-Thirds-Kamera und das Vollformat“ weiterlesen

Was zum Teufel ist eigentlich ein „Headshot“

Tach. Neulich fragte mich jemand, was denn eigentlich die Rubrik „Headshot“ in meinem Portfolio sei. Diese Frage habe ich hier mal in verschiedene Teilbereiche aufgebrochen und natürlich dann auch direkt in einem Pseudo-Q&A-Dialog beantwortet. Viel Spaß beim Lesen:

Q: WTF ist denn eigentlich ein Headshot?

Wenn man den Begriff einfach mal übersetzt, landet man in etwa bei „Was zum Teufel ist eigentlich ein „Headshot““ weiterlesen

Den Erfolg von Ausschreibungen in Modelbörsen verbessern…

Moin. Ich hatte ja neulich hier ein paar Worte zum Thema „Wie finde ich ein Model“ verloren. Hand in Hand mit den dort aufgeführten Tipps – jedenfalls soweit sie sich auf Job- (oder TFP-) Ausschreibungen in Modelbörsen beziehen geht der heutige Beitrag, in dem es die Formulierung solcher Ausschreibungen geht.

Denn ein Grund für mangelnde Rückmeldung zu Job-Ausschreibungen in Modelbörsen oder entsprechenden Facebookgruppen beziehungsweise Absagen auf inidivduelle Anfragen bei Modellen kann in der Art der Auschreibung/Anfrage selbst liegen.

Um direkt mal mit der Tür ins Haus zu fallen:

GRUNDSATZ: Mach die Ausschreibungen / Anfragen so konkret, wie es nur geht!

Meines Erachtens gehört in jede Ausschreibung mindestens „Den Erfolg von Ausschreibungen in Modelbörsen verbessern…“ weiterlesen

66 Fotoshootings in 16 Stunden – Animation

Willkommen zurück. Und entschuldige bitte die kleine Pause; es war einfach mal viel los. Jetzt geht es aber weiter mit Teil 4 (von 4 übrigens!) einer kleinen Reihe von Blogbeiträgen, die verschiedene Aspekte eines Shootingevents im August dieses Jahres beleuchten. Jeder Artikel ist in sich abgeschlossen, das Gesamtbild hilft aber vielleicht dennoch beim Verständnis oder ist vielleicht ganz einfach von Interesse. Daher stelle ich erstmal eine kleine Linkparade zur Schau:

66 Fotoshootings in 16 Stunden: Startbeitrag mit Erläuterung der Gesamtsituation und des Workflows

66 Fotoshootings in 16 Stunden – Lichtsetzung und Technik: ein paar Worte zum Licht und dessen Ausnutzung

66 Fotoshootings in 16 Stunden – Posing von Gruppen: noch ein paar Worte darüber, wie ich mir die Leute in aller Regel sortiert habe

Den heutigen Blogpost habe ich mal einfach mit ANIMATION überschrieben. Damit ist natürlich nicht die Art von Animation am Pool des Pauschalurlaubshotels gemeint, sondern sehr wörtlich die BELEBUNG DER FOTOSUBJEKTE, also der Menschen vor meiner Kamera. Denn ohne Leben, ohne echte Mimik und Ausdruck habe ich zwar vielleicht hübsche oder/und interessante Menschen vor der Kamera, aber die Fotos sind einfach nur Kulisse ohne Leben.

Die Kernfrage ist also:

Wie bekomme ich eine echte Reaktion aus den Menschen, die sich da vor meiner Kamera angehäuft haben?

Und das in kürzester Zeit (die Shootings waren ja immer nur wenige Minuten lang)?

Und zwar möglichst von allen möglichst gleichzeitig?

Antwort: Es kommt darauf an.

Ich weiß: „Buh!“ – „Hängt ihn auf!“ – „Wo ist das Patentrezept?“

Denn das Anreißen eines Problems ohne Präsentation einer universell und jederzeit vollumfänglich gültigen Patenrezeptlösung ist natürlich ultimativ sträflich. Aber so leid es mir tut: Es gibt einfach kein Patentrezept. Es geht im Kern einfach immer darauf zurück, ob und wie Du mit Deiner Persönlichkeit mit den Leuten vor der Kamera auf einen gemeinsamen Nenner kommst/kommen kannst. Das geht in meinem Fall meist mit lockeren Sprüchen einher, die – aus der Situation heraus gerissen – unter Umständen knapp vor (oder auch mal hinter – je nach Empfindlichkeit) der Grenze zur Unhöflichkeit liegen.

Auf alle Fälle hat es wahnsinnig viel mit Kommunikation meinerseits zu tun, was volle Absicht und eine Art Konzentrationshilfe für mich sowie eine Ablenkungsstrategie für die Kunden ist. Denn typischerweise fühlen sich alle Menschen außer Modellen, die häufig vor einer Kamera stehen, in dieser Position sehr unsicher und verletzlich. Und je mehr ich diese Menschen durch einen beständigen Redefluß von der Situation, in der sie sich gerade befinden ablenken kann, desto weniger Platz ist in deren Köpfen für den Gedanken „Oh je, gleich werde ich fotografiert“. Ich versuche also zu erreichen, dass die Menschen vor der Kamera vor lauter Redeschwall meinerseits möglichst keine Chance haben, sich unwohl zu fühlen. An dieser Stelle hatte ich schon mal was über die Wichtigkeit der Verbindung von Fotograf zu Fotografiertem geschrieben. Eine echte Verbindung aufzubauen war in dem hier vorliegenden Szenario kaum möglich; da ist Humor und lockere Sprüche die einzige und beste Waffe, die ich benutzen kann.

Ein Verwandter, der mich einmal eine Zeitlang beim Fotografieren ständig wechselnder Gruppen auf dem Abschlussball einer Schule beobachtet hatte, lotste mich in einer kleinen Fotopause mit den Worten „Du brauchst jetzt bestimmt erstmal ein paar Sprechperlen.“ an unseren Tisch. Mit anderen Worten: Ich habe auch da ganze Zeit mit den Leuten vor meiner Kamera „intensiv kommuniziert“, um die für die Kunden ungewohnte Situation zu überbrücken und irgendwie eine Verbindung zu bauen.

Es ist natürlich auch nicht alles nur nonsens und Quatsch, was ich da so von mir gebe. Dafür hätte ich überhaupt nicht mehr genug Hirnzellen frei; schließlich müssen Licht, Posing, Fototechnik und der gesamte organisatorische Rahmen im Hinterkopf zeitgleich weiterbedacht und bearbeitet werden. Also erzähle ich den Leuten – zum Beispiel bei der Anordnung einer Gruppe – einfach was ich tue, warum ich das so mache und was ich als nächstes zu tun gedenke. Das holt dann quasi den Prozess, der mich in dem Moment sowieso innerlich beschäftigt nach vorn, so dass ich mich besser darauf konzentrieren kann. Zugleich sorgt es für Kommunikation mit den Kunden und demonstriert nach außen, dass ich weiß, was ich da tue und alles seinen Grund hat. Das sorgt schon mal grundsätzlich für Vertrauen der Fotografierten in meine Fähigkeiten, nimmt damit vielleicht ein paar Sorgen und hilft damit unter Umständen zu mehr Selbstvertrauen vor der Kamera.

Dazu kommt natürlich noch beständiges Loben und das Vorleben von Begeisterung über die soeben angefertigten Fotos.

 

Das mag jetzt vielleicht für den einen oder anderen etwas befremdlich klingen: Ein Fotograf, der die ganze Zeit durcherzählt. Und nein, das mach ich bei individuellen Shootings, die vielleicht ein paar Stunden dauern, nicht so. Jedenfalls nicht so extrem. Denn die Grundbausteine sind an sich die gleichen: Ich muss irgendwie eine Verbindung auf- und Nervosität abbauen. Dazu habe ich bei einem individuellen Shooting aber viel mehr Ruhe und Zeit.

Geht es aber Schlag auf Schlag wie bei der hier geschilderten Situation mit nur wenigen Minuten langen Shootings auf einer Veranstaltung, ist eine gewisse Energie in der Kommunikation meines Erachtens unerläßlich und ein guter Weg zu guten Fotos. Und sei es nur, weil die Menschen vor der Kamera lächeln, weil sie sich über mich amüsieren. Mir doch egal, Hauptsache die Stimmung passt.

 

In diesem Sinne: Frohes Animieren.

Einfach natürlich – natürlich einfach? Kinder-Fotoshooting im Park

Hallo. Heute wollte ich einfach mal kurz von einem kleinen Shooting am vergangenen Sonntag erzählen. Das heißt, ob die Episode den Begriff „Shooting“ verdient, weiß ich gar nicht so genau. Man könnte auch sagen, dass wir auf dem Weg zum Café mal eben ein paar Fotos gemacht haben. Mit dem Begriff „Shooting“ ist ja oft die Erwartung von viel (technischem) Aufwand verbunden, was aber hier nicht der Fall war und eben auf nicht zwingend sein muss.

Das genau ist der Punkt dieses Blogposts. Einfach mal die Kirche im Dorf (bzw. die Blitzanlage im Haus) lassen, und einfach mal relativ unbeschwert nur mit Kamera und Objektiv und dem Model (in dem Fall gleich mal zwei) losgehen.

Die Fotos oben sind genau so entstanden, es war noch nicht einmal ein Reflektor oder Diffusor im Spiel (die ich allerdings gleichwohl mitgenommen hatte). Einfach nur im Park ein schattiges Plätzchen aufgesucht und bei 85mm oder 50mm mit ziemlicher Offenblende fotografiert – fertig. Das Licht war einfach das natürliche Licht im offenen Schatten eines großen Baumes. Übrigens um etwa 13:00 Uhr – also zu genau der Zeit, wo man im Sommer nach überlieferter (veralteter) Fotografenweisheit ja sowieso nicht draußen fotografieren kann… 😉

Diese fotografische Begleiterscheinung auf dem Weg zum Kaffeetrinken hat insgesamt gerade mal 40 Minuten in Anspruch genommen; und da waren dann schon Fotos an drei verschiedenen Stellen innerhalb des Parks inklusive.

Ich liebe diese „einfachen“ Shootings ja, gerade bei Kindern. Deren Geduld und Kooperationsbereitschaft leidet durchaus sehr, wenn man erst jedesmal 10 Minuten lang das Licht einrichten will, und sie sich danach am besten immer nur in einem sehr eng begrenzten Bereich mit optimaler Belichtung aufhalten sollen. Solche restriktiven Szenarien funktionieren mit Kindern einfach nicht so gut, weil sie eben Kinder sind, also am liebsten Quatsch machen und Herumtoben.

Wenn ich also Wert darauf lege, die Persönlichkeit des Kindes zu fotografieren, muss ich zusehen, dass das Kind die ganze Geschichte als Spiel empfindet und dann eben das „Spiel“ mit der Kamera verfolgen und einfangen. Mein Fokus liegt also ganz klar voll auf der Interaktion mit dem Kind, was dazu führt, dass ich mich auf die Technik schlichtweg verlassen muss. Denn eine genaue Festlegung des idealen Bildschnitts und eine zielgenaue Fokussierung mittels Blick durch den Sucher und perfekter Anpassung des Fokuspunkts kann man dabei nämlich vergessen. Denn dann stünde die Kamera wieder zwischen mir und dem Kind und behindert meine Interaktion. Viel häufiger habe ich also die Kamera gar nicht erst am Auge, sondern ziele grob in Richtung des Kindes und muss mich darauf verlassen, dass der Autofokus es schon richten wird.

Das führt dann zwar – je nach Aktivitätslevel des Kindes – und offener Blende mitunter zu herben Ausschussraten, aber die „Treffer“ sind immer Gold wert, weil eben immer echte Emotionen des Kindes eingefangen werden.

So ganz „natürlich einfach“ sind diese „einfach natürlichen“ Shootings dann halt doch nicht. Zwar fällt viel technischer Kram weg, der einfach nur der Interaktion mit dem Kind im Weg stehen würde, insofern also wird es „einfacher“. Auf der anderen Seite erfordert das „aus der Hüfte schießen“ doch etwas Übung und man ist auf einer ganz anderen Ebene – der Kommunikation mit der Model – erheblich gefordert. Gut, wenn man dann ein Kind vor sich hat, das sowieso gerne aus sich heraus geht…

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