S/W-Challenge Teil 5 von 5 – DAS FINALE

So, also das hätten wir dann ja mal geschafft. Ich möchte mich denn auch erstmal bei allen bedanken, die sich jetzt jeden Tag auf den Weg zu meinem Blog gemacht haben, um ein weiteres SW-Foto und ein paar begleitende Worte zu konsumieren. Vielen Dank! Und ich hoffe, ihr schaut auch weiterhin immer mal wieder bei (nicht: an) mir vorbei und helft mit, der Welt da draußen von der Existenz diesen kleinen Blögchens zu berichten…

Wie immer noch kurz für die Leute, die sich jetzt nach den ersten paar Zeilen heftig am Kopf kratzen, weil sie erst jetzt auf diese Serie stoßen und sich fragen, was denn wohl hier gerade verarbeitet wird: Es geht um die S/W-Challenge. Ein paar erläuternde Worte dazu finden sich in Teil 1 der Serie. Bitte hier klicken für Erleuchtung.

So, nun aber zum letzten Bild der SW-Challenge:

Nachdem in den Teilen 1 bis 4 sowohl die Themenbereiche Hochzeit, Portrait und Landschaft dran waren, fehlt noch ein fotografischer Bereich, in dem ich mich vor allem anderen tummele – Familienportraits. Und da gibt es eine Art von Familienportraits, die sich unter meiner Kundschaft großer Beliebtheit erfreuen, nämlich diese Profilmontagen (so nenne ich das jedenfalls).

Das obige Bild war sozusagen für mich der Prototyp dieser Art Familienfoto, also das erste Mal, dass ich so eine Art Portrait ausprobiert habe, nachdem ich etwas Ähnliches im Internet gesehen habe. Vier weitere habe ich davon inzwischen gemacht, auch von meiner eigenen Familie hängt so ein Portrait bei uns zu Hause an der Wand. Über die Entstehung dieses Familienportraits habe ich hier in meinem Blog auch schon mal eine eigene kleine Serie geschrieben. Hier mal der Link zu Teil 1 der „damaligen“ Serie.
SO. Das war es dann also mit der SW-Challenge. Eigentlich eine sehr schöne Sache, vor allem, weil ich SW als Bildstil sehr mag. Ich hoffe aber doch, dass nicht als nächstes eine Sepia-Challenge oder eine Colorkey-Challenge um die Ecke kommt, da müsste ich dann vermutlich … laufen gehen.
Vielen Dank nochmal für’s fleißige Lesen, und bitte helft mit, die Bekanntheit dieses Blogs zu steigern, indem ihr die Social-Media-Buttons gleich hier unten am Ende des Blogposts fleißig benutzt. Es würde mich sehr freuen.
Bis bald!

S/W-Challenge Teil 4 von 5

Willkommen zurück.

Also, inzwischen sollte jeder, der seine Nase in diesen Blog steckt, mitbekommen haben, dass es eine S/W-Challenge gibt, und was es damit auf sich hat, oder? Wenn nicht, geht bitte einfach mal 4 Tage zurück, in Teil 1 von 5 gibt’s eine kleine Erläuterung.

Nach dem gestrigen kurzen Ausflug in die Landschaftsfotografie komme ich doch wieder zu den Menschen zurück. Irgendwie gibt es ja Fotos, die betteln förmlich in SW umgewandelt zu werden. So auch das nachfolgende Foto von Ricarda, das übrigens auf einem Workshop von Andreas Jorns in der Nachtresidenz, einer Düsseldorfer Edel-Discothek, aufgenommen wurde. Das Schöne an diesem Workshop von Andreas war übrigens, daß es im Prinzip ein groß angelegtes Modelsharing war. Andreas organisierte Location, Models und Visa, und wir Teilnehmer sind dann immer in 3er-Grüppchen mit einem Model durch die Disco gezogen und haben frei Schnauze fotografiert, wobei Andreas und seine Helfer immer für Fragen und Hilfestellung ein offenes Ohr hatten. Learning by Doing – kann ich sehr empfehlen.

Aber nun genug der Worte, heutiger Stargast in SW ist Ricarda:

Bis morgen dann zum großen SW-Challenge-Finale.

S/W-Challenge Teil 3 von 5

Moin.

Auch heute geht es wieder Schwarz-Weiß zu in meinem Blog. Wem das hier zuviel Schwarz-Weiß-Malerei ist, der sollte heute und noch die nächsten beiden Tage besser mal einen Bogen um diesen Blog machen, denn ich stecke gerade mitten in der Mitte der Schwarz-Weiß-Challenge. Was das ist und warum ich damit meine geneigten Leser quäle? Hier nachschauen, lesen und staunen.

Heute geht es mal wech von Menschenfotografie, raus ins Watt. Ab in die bisweilen leere Einöde, die – mit den richtigen Wolken garniert – ihren eigenen Reiz hat. Auch in Schwarz-Weiß.

Soweit Schwarz-Weiß für heute.

Bis morgen dann.

S/W-Challenge Teil 2 von 5

Sodele, hier kommt denn mal der nächste Beitrag zur S/W-Challenge. Wer keine Idee hat, worum zum Teufel es hier geht, sollte vielleicht mal kurz zu Teil 1 springen und sich Erleuchtung holen.
Eifrige Blogleser werden sich vielleicht erinnern, dass ich zur Entstehung dieses Fotos schon mal was geschrieben habe, und zwar hier. Hilft aber nix, ist immer noch eines der besten SW-Portraits, die ich so auf meiner Platte habe…. was jetzt irgendwie entweder für meine damalige Genialität oder eine nur geringstmögliche Steigerungsfähigkeit spricht.

Aber egal… ihr wolltet ein SW-Foto, ihr bekommt ein SW-Foto. Biddesehr:

Bis morgen dann.

S/W-Challenge Teil 1 von 5

Moin miteinander.

Also erstmal für die, die es noch nicht mitbekommen haben: Auf Facebook gibt es derzeit mal wieder eine Challenge. Da geht es aber ausnahmsweise mal nicht ums Saufen (ganz übel) oder einfach nur kaltes Wasser (sinnfrei und im Zweifel tödlich) oder Kübel mit Eiswasser (bescheuert, aber wenigstens für einen guten Zweck). Es geht einfach mal nur darum, Schwarz-Weiß-Fotos zu zeigen. Das tut im Zweifel nicht weh und verfolgt keinen tieferen Sinn, als die eigene Arbeit mal an fünf aufeinander folgenden Tagen in Schwarz-weiß zu präsentieren. Tendenziell ist die Challenge sogar dazu gut, einfach mal gute Schwarz-Weiß-Fotografie zu zeigen und ist von daher absolut angenehm. Da mache ich also gerne mit, zumal ich daraus natürlich wunderbar 5 Blogposts generieren kann…
Vielen Dank also an meinen Fotobuddy Thorsten Kleemann für die Nominierung.
Im S/W-Foto des Tages  seht hier eines „meiner“ Brautpaare, eins meiner absoluten Lieblings-Hochzeitsfotos, aufgenommen im Frühjahr 2013. Ich mag ja diese wirklich ungestellten Momente total, wo sich das Brautpaar einfach nur mit sich selbst beschäftigt und dann durch solche Gesten die Bedeutung und die Grundlage dieses mitunter total durchgeplanten Hochzeitstages zum Vorschein kommt.
In diesem Sinne, bis morgen, zum zweiten Teil der Challenge…